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In den meisten Situationen ist die Sicherheit im Straßenverkehr bereits durch die Straßenverkehrsordnung sichergestellt. Im regulären Verkehr würde es genügen, wenn sich jeder Verkehrsteilnehmer an die geltenden Gesetze und Regelungen halten würde. Es gibt jedoch immer wieder Situationen, welche nicht der Norm entsprechen. Es wird Ihnen dann nicht ganz leicht fallen sich in diesen Situationen korrekt zu verhalten um Ihre eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Personen nicht unnötig zu gefährden.

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In solchen Situationen ist es jedoch üblich, dass Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr entweder bereits anwesend sind oder innerhalb kurzer Zeit erscheinen werden um die Gefahr in der jeweiligen Situation zu beseitigen. Damit die Einsatzkräfte dies jedoch ohne weitere und vor allem vermeidbare Schwierigkeiten tun können, ist es notwendig, dass Sie diesen Personen genug Freiraum lassen, damit sie ihre Arbeit ungestört erledigen können. Damit die begrenzte Anzahl von Einsatzkräften jedoch nicht noch Mitarbeiter dafür verschwenden muss um den unbeteiligten Personen konkrete Anweisungen zu geben, gibt es eine ganze Reihe von Absperrtechniken der Feuerwehr und anderer Einsatzkräfte.

Absperren und warnen

Die Markierungen der verschiedenen Sicherheitskräfte beschränken sich nicht nur auf Absperrtechniken der Feuerwehr und anderer Einsatzkräfte, sondern beinhalten vor allem Warnhinweise. Die einfachsten und jeder Person geläufigen Absperrtechniken sind das Flatterband und Pylonen. Sie sichern in jedem Fall die Umgebung und sind in vielen Fällen ein hinreichend weit sichtbarer und unmissverständlicher Hinweis diese Absperrungen zu beachten. Doch nicht immer reichen diese einfachen Absperrungen aus um die Umgebung zu sichern. Aus diesem Grund gibt es eine Vielzahl weiterer Ergänzungen, welche vor allem nachts und bei schlechter Sicht durch Nebel oder Rauch zum Einsatz kommen.

Dabei handelt es sich um Warnblitzleuchten zum separaten Aufstellen, Heckblitzleuchten, welche die Beleuchtung der Einsatzfahrzeuge ergänzen, Knicklichter und beleuchtete Einsatzschilder. Doch auch weitere, nicht leuchtende Warnhinweise können die Ausrüstung der Feuerwehr ergänzen um einen Bereich möglichst weiträumig zu sichern und abzusperren. Dies können weitere Warnschilder, Verkehrsschilder, Warnflaggen und letztlich auch Winkerkellen sein, wenn an besonders gefährlichen Stellen der Einsatz von Sicherheitskräften unvermeidbar ist um alle beteiligte und unbeteiligte Personen zu schützen. Dieses umfangreiche Arsenal von Warnhinweisen macht jedoch nur Sinn, wenn sich jeder danach richtet!